Richtlinie zur Bekämpfung der Geldwäsche

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Die Richtlinien und Verfahren des Unternehmens zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und „Know Your Customer“ (KYC) basieren auf den rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere der EU-AML-Richtlinie (Richtlinie (EU) 2015/849). Diese Richtlinien sollen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und andere illegale Aktivitäten verhindern. Das Unternehmen ist der Einhaltung hoher AML/CTF-Standards verpflichtet und erwartet deren Einhaltung vom Management und den Mitarbeitern. Das AML/CTF-Compliance-Programm umfasst verschiedene Maßnahmen wie Kundenidentifizierung und -verifizierung, Risikobewertungen, verbesserte Due Diligence für Kunden mit hohem Risiko, Überwachung und Meldung verdächtiger Aktivitäten, Kundenüberprüfung anhand globaler Beobachtungslisten und Mitarbeiterschulung.

KYC-Richtlinie

Die KYC-Richtlinien/-Verfahren sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Bemühungen und konzentrieren sich auf die Kundenidentifizierung und die Einhaltung spezifischer Richtlinien für die Kundenakzeptanz. Kontinuierliche Überwachung und Informationsbeschaffung sind insbesondere für Kunden mit hohem Risiko von entscheidender Bedeutung. Alle relevanten Aufzeichnungen und Transaktionsdaten werden mindestens zehn Jahre lang elektronisch aufbewahrt.

Risikobasierter Ansatz

Das Unternehmen verwendet einen risikobasierten Ansatz (RBA) für AML/CTF-Risikobewertungen. Dazu gehören gründliche Überprüfungen der Identität, des Hintergrunds, der Geldquellen und der Transaktionsmuster der Kunden, insbesondere bei Kunden oder Transaktionen mit hohem Risiko.

Kundenidentifikation

Vor jeder Finanztransaktion ist die Identifizierung des Kunden obligatorisch. Dieser Prozess umfasst die Überprüfung der Identität und des Wohnsitzes des Kunden. Transaktionen sind nicht zulässig, wenn diese Informationen unvollständig oder zweifelhaft sind.

Politisch exponierte Personen

Besonderes Augenmerk wird auf politisch exponierte Personen (PEPs) gelegt, wobei spezielle Richtlinien und diskretionäre Kontrollen gelten. Das Unternehmen behält sich das Recht vor, Konten identifizierter PEPs zu kündigen, gegebenenfalls gegen eine Verwaltungsgebühr.

Benötigte Information

Kunden durchlaufen einen automatisierten Verifizierungsprozess, bei dem persönliche Informationen und Ausweisdokumente übermittelt werden.

Compliance-Beauftragter

Schließlich spielt der Compliance Officer eine Schlüsselrolle bei der Durchsetzung von AML/KYC-Richtlinien, der Überwachung der Transaktionsüberwachung, der Richtlinienentwicklung, der Risikobewertung, der Datenpflege und der Mitarbeiterschulung. Der Beamte ist auch dafür verantwortlich, bei Bedarf mit den Strafverfolgungsbehörden in Kontakt zu treten.

AutorMichael Smith

Michael Smith ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit in der iGaming-Branche, bekannt für sein umfassendes Fachwissen und seine Beiträge auf diesem Gebiet. Seine Karriere erstreckt sich über mehr als zwei Jahrzehnte, in denen er eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Online-Gaming-Landschaft gespielt hat. Smiths Karriere in der iGaming-Branche begann Anfang der 2000er Jahre. Er begann als Softwareentwickler für ein kleines Online-Gaming-Unternehmen, wo er wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Spieledesign und Benutzererfahrung sammelte. Sein innovativer Ansatz und sein ausgeprägtes Verständnis für digitale Trends brachten ihn schnell nach oben.

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